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MWC: Separate worlds at Mobile Money
February 2010 | heise online
Payment via mobile phone offers high value for all players, ranging from banks and retail companies to end customers. But, services like mobile payment, mobile banking or mobile money transfer are hardly penetrated in developed countries. This results mainly from the lack of cooperation by each player. A completely different picture emerges in developing countries in which a majority of the population has no access to standard banking services. In these countries, mobile applications do not only complement existing services but provide the public with the single option to make cashless payments.
The years of plenty are over
February 2010 | Computerwoche
The mobile market is moving. Familiar structures are changing at a phenomenal rate: Traditional voice services have been exhausted and hardly generate gross margins, customer demand for greater bandwidth and innovative services. Comprehensive regulatory measures of the EU worsen the situation. Overall, this means, that the industry the revenues are declining since 2005 despite increasing customers. The network operator (MNO) faces great challenges. In order to survive in the market, a rethinking is necessary: instead of price competition a change of the business models is needed. Convergence deals for end customers and being a service provider for business customers might offer new opportunities.
Mobile network operators: The great failure threatens
February 2010 | ZDNet.de
The mobile network operators (MNOs) face a dilemma. The end users are increasingly demanding higher bandwidths and new innovative services. To survive in the market, operators have to meet these needs, forcing them to significant investments in network infrastructure. Against the background of steadily falling revenues in recent years, this is a difficult situation for the operator. Reasons for that and which strategies the MNOs should chose are discussed by industry experts at this year's conference "Mobile Communications - Technologies, Markets and Applications (MCTA)” in Berlin, Germany.
Shopping via mobile phone moves slowly
Januar 2010 | Südwestpresse
Der Chip auf EC-Karten sollte den betagten Magnetstreifen ablösen. Was von deutschen Banken und Sparkassen als eine der wichtigsten Entwicklungen im Zahlungsverkehr der letzten Jahre bezeichnet wurde, scheiterte eindrucksvoll zu Jahresbeginn mit dem Totalausfall mehrerer Millionen EC-Karten. Grund für diese Panne war ein Softwarefehler. Da die Software seit Einführung des neuen Verfahrens nicht mehr vollständig zentral bei der Bank läuft, sonder ein Teil auf den neuen Chip ausgelagert wurde, konnte der aufgetretene Fehler nicht durch ein einfaches Update behoben werden. Damit ist die "Innovation", welche gerade durch die Auslagerung von Softwareteilen auf den Chip der Karte einen Sicherheitsgewinn bringen sollte, in der Praxis an der technischen Ausgestaltung gescheitert. Es stellt sich nun die Frage, ob eine wirkliche Innovation, wie die Einführung eines neuen Mobile Payment Bezahlverfahrens, nicht sehr viel sinnvoller gewesen wäre.
Germany banks miss out on innovations
Januar 2010 | BAYERISCHE STAATSZEITUNG
Ein Softwarefehler auf mehreren Millionen deutschen EC-Karten zeigt die Anfälligkeit dieser Systeme. Die deutschen Banken liegen im Vergleich mit anderen EU-Ländern weit hinten. Dieser Rückstand zeigt sich aber nicht nur, wie im vorliegenden Fall, bei der Weiterentwicklung vorhandener Zahlungsarten, sondern wird gerade bei der Einführung neuer, innovativer Technologien im Payment-Bereich besonders deutlich. In Italien oder Frankreich ist es bereits alltäglich, dass Geldtransaktionen mittels Mobiltelefon abgewickelt werden. Auch in Deutschland wollen laut einer repräsentative Studie 49,6 % der Bevölkerung mit Mobile Payment bezahlen. Ein geeignetes Angebot gibt es jedoch nicht. Die deutschen Banken und Sparkassen haben diesen Trend deutlich verschlafen.
German banks are lagging behind - in foreign countries mobile payment is more common
Januar 2010 | Nürnberger Nachrichten
Millionen von Bankkunden konnten nach dem Jahreswechsel weder Bargeld an Geldautomaten abheben, noch bargeldlos an entsprechenden Kassenterminals zahlen. Ursache war ein Softwarefehler auf dem Chip einer bestimmten Serie von EC-Karten. Nach Ansicht von PD Dr. Key Pousttchi hätten diese Probleme durch vorangehende, ausführliche Systemtests vermieden werden können. Die deutschen Banken und Sparkassen haben an dieser Stelle eindeutig versagt, obwohl es sich lediglich um die Weiterentwicklung eines bestehenden Zahlungsverfahrens handelte. Aber auch bei der Entwicklung wirklicher Innovationen, wie dem Bezahlen mit dem Mobiltelefon (Mobile Payment), sind deutsche Geldinstitute im internationalen Vergleich bereits heute weit abgeschlagen.
SMS replaces cash - the mobile phone as wallet
December 2009 | Süddeutsche Zeitung
Already today, parking fees, postage stamps or train tickets can be paid for by mobile phone. But, shopping in the supermarket via mobile phone is still far away.
SMEs go mobile
November 2009 | Mittelstandsmagazin
"Enterprise Mobility" oder "Mobile Business" sind Begriffe, die die IT-Verantwortlichen in großen Konzernen schon einige Zeit umtreiben. Mittlerweile sind diese Schlagwörter auch im Mittelstand angekommen. "Es sind nicht mehr nur noch die Großunternehmen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Auch viele Mittelständler haben erkannt, dass sie mit der Mobilisierung von Geschäftsprozessen enorme Effizienzgewinne realisieren können", sagt Key Pousttchi, Leiter der Forschungsgruppe wi-mobile.
Mobile Payment - Payment via mobile phone
Mai 2009 | Focus Online
Viele Verbraucher würden an der Supermarktkasse oder im Bus gerne mit dem Handy bezahlen können. Bisherige Verfahren konnten sich aber nicht durchsetzen. Neue Lösungen versprechen den Durchbruch.
The mobile phone as wallet
März 2009 | Funkschau
Trotz guter Konzepte mangelt es den mobilen Bezahlverfahren der Mobilfunkbetreiber in Deutschland an Marktdurchdringung und Wachstum. Nur in Nischenanwendungen wie die Bezahlung von Parkscheinen, von Handytickets der Deutschen Bahn und der Lufthansa sowie bei Briefmarken der Deutschen Post nimmt Mobile Payment an Fahrt auf.
Cellphones as Credit Cards? Americans Must Wait
Januar 2009 | New York times
IMAGINE a technology that lets you pay for products just by waving your cellphone over a reader. The technology exists, and, in fact, people in Japan have been using it for the last five years to pay for everything from train tickets to groceries to candy in vending machines. And in small-scale trials around the world, including in Atlanta, New York and the San Francisco Bay Area, nearly everyone has liked using this form of payment. But consumers in the United States won’t be able to wave and pay with their cellphones anytime soon.
Every 5th wants to...
May 2008 | Vending Report
... pay at the automat via mobile phone. Dr. Key Pousttchi, Head of wi-mobile Research Group since 2001, answers questions about mobile payment. Vending Report asks for background information about the study, the current situation and some recent interim results.
Research in Bavaria: Little genius - Always there, always ready: Mobile phones are becoming Swiss Army knives
January 2008 | Bayerische Staatszeitung
Mobiltelefone sind ein einträgliches Geschäft - mit dem Handy bezahlen kann man allerdings kaum. Dabei wünschten sich viele Menschen hierzulande ein Ende des Ärgers mit fehlenden Münzen für Parkuhr und Schließfächer. Aber Banken und Mobilfunkanbieter weigern sich, an einem Strang zu ziehen, kritisiert der Wirtschaftswissenschaftler Key Pousttchi von der Uni Augsburg. Natürlich ist das Mobiltelefon herkömmlichen Zahlungsarten nicht grundsätzlich überlegen. Aber es gibt Bereiche, in denen es für Kunden besonders interessant wäre, per Tastendruck ins Geschäft zu kommen. Deshalb könnte die Einführung von Mobile Payment vorallem an Automaten ein voller Erfolg werden.
Money goes mobile
January 2008 | Handelsblatt
Mobiles Bezahlen ist bislang eine Geschichte ohne Mumm und Schwung. Allenfalls Kleinkram wird über die Premium-SMS bezahlt, was sich der Mobilfunkbetreiber mit einem bis zu zwei Drittel des Umsatzes vergolden lässt. „Bei Klingeltönen, Logos und Schweinkram mag das funktionieren, sonst nicht“, bringt Key Pousttchi, Leiter der Arbeitsgruppe Mobile Commerce an der Universität Augsburg, das Problem auf den Punkt. Was fehlt, ist ein bequem zu handhabendes und sicheres Abrechnungsmodell. Das soll sich jetzt ändern. Mobilfunkbetreiber und Händler starten in diesem Jahr einen neuen Versuch, einen mobilen Bezahldienst zu etablieren. O2 und Vodafone stellen heute auf dem Treffen des Arbeitskreises M-Commerce des Verbands der Deutschen Internetwirtschaft in Düsseldorf ihre M-Payment-Lösung vor, die Ende März verfügbar sein soll. Und die Deutsche Telekom wird bereits im Februar ihren Bezahldienst „Call & Pay Flexible“ starten.
Strong resistance to mobile advertising
August 2007 | derStandard.at
Werbung bei mobilen Internet- und TV-Diensten kommt bei den Konsumenten äußerst schlecht an. Wie eine aktuelle Studie der Agentur Universal McCann aufzeigt, lehnen 61 Prozent der Befragten Werbeschaltungen auf Webseiten, die für mobile Endgeräte konzipiert sind, strikt ab. Die Mobilfunkbetreiber hingegen setzen jede Menge Hoffnungen in Marketingmaßnahmen via Handys und andere mobile Endgeräte. Werbung werde seitens der Nutzer aber nur dann akzeptiert, wenn sie einen Vorteil mit sich bringe, also beispielsweise zusätzlichen Content enthalte, erklärt Tom Smith, Research Manager bei Universal McCann.
Swiss Army knife mobile phone
Juni 2007 | heute.de
Das Handy könnte zum Nachfolger des Laptops werden, vielleicht unsere Bankkarte ersetzen und einen Fahrschein für die Bahn überflüssig machen. Wenn es nach den Vordenkern aus der Mobilbranche geht, dann wird das Handy zum Multifunktionsgerät. Die meisten Nutzer tasten sich aber nur langsam durch das unbekannte Menü der mobilen Möglichkeiten.
M-Payment desert dries up M-Commerce
Juni 2007 | derStandard.at
Das Zahlen per Handy steckt in Deutschland noch immer in den Kinderschuhen. Dabei fehlt es weniger an der Akzeptanz in der Bevölkerung als vielmehr an praktikablen Lösungen, wie die M-Payment-Forschung der Universität Augsburg ergeben hat. "Der Kunde möchte immer und überall einfach und sicher bezahlen", erklärt Key Pousttchi, Leiter der Arbeitsgruppe Mobile Commerce am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering der Uni Augsburg, im pressetext-Interview. "Was der deutsche Markt braucht, ist eine Bank, die sich mit einem wirklich guten Konzept aus der Deckung wagt." Die deutsche M-Payment-Wüste stellt mittlerweile sogar eine Bedrohung für den gesamten M-Commerce-Bereich dar.
Banks underestimate the mobile phone
April 2007 | Financial Times Deutschland
Nur wenige Banken bieten derzeit Mobile Banking an. Dabei geht es hauptsächlich nur um die reine Abfrage von Informationen, wie beispielsweise der aktuelle Kontostand und nicht um das Tätigen von Transaktionen, wie zum Beispiel eine Überweisung abschicken. "Viele Banken verstehen Mobile Banking einfach falsch", moniert der Wissenschaftler Dr. Key Pousttchi. Seiner Ansicht nach standen zu oft Transaktionen im Zentrum der Überlegungen. Doch der mobile Kanal kann aber genau das, was Banken wollen: Kunden gewinnen oder binden und per Cross-Selling weitere Produkte verkaufen.
Do you pay via mobile phone?
Januar 2007 | Focus
Seit Anfang dieses Jahres erproben der Gerätehersteller Nokia und das Finanzuntemehmen Mastercard in New York das Bezahlen mit dem Handy. Zirka 300 Testpersonen besitzen ein Mobiltelefon, das einen besonderen Datenchip enthält und per Funk mit Kassen in Supermärkten, Restaurants oder Parkgaragen kommuniziert. Deutsche Finanzinstitute beschränken sich darauf, die Experimente zu beobachten. Hierzulande treiben vor dem die Mobilfunkbranche und einzeine Firmen die Tests voran.
Deutschland beim Bezahlen mit Handy noch Entwicklungsland
Januar 2007 | Handelsblatt.com
Keine große Bank oder ein Mobilfunkanbieter habe sich in Deutschland bislang bereit gefunden, ein einheitliches Verfahren für das Bezahlen mit Handys anzubieten. Deutschland sei hier im europaweiten Vergleich weit zurück. In Spanien und Österreich funktioniere bereits ein Mobile-Payment-System.
Mobile Payment: Germany lags behind
Januar 2007 | ZDF heute.de
Jeder zweite Bundesbürger würde nach einer Studie des Wirtschaftsministeriums gerne mit dem Handy bezahlen können. Dafür gebe es aber im Bundesgebiet kaum Möglichkeiten, sagt der Augsburger Wissenschaftler Key Pousttchi. "Beim Bezahlen mit dem Handy ist Deutschland noch ein Entwicklungsland.
No more coins
January 2007 | manager-magazin.de
Schon lange wird darüber spekuliert, dass das Bezahlen per Handy bald Realität werden soll. Der Durchbruch blieb bisher zwar aus, doch der hohe Verbreitungsgrad von Mobiltelefonen verleiht dem sogenannten Mobile Payment, kurz M-Payment, neue Perspektiven. Wissenschaftler der Universität Augsburg haben herausgefunden, dass vor allem der Fahrscheinkauf im öffentlichen Nahverkehr und bei der Bahn, beim Parken und für andere Zahlvorgänge an Automaten für M-Payment Erfolg versprechend sind.
Mobile Banking: The conditions for a successful relaunch
January 2007 | Schweizer Bank
Mobile Banking der ersten Generation wurde nicht nur aus technischen Gründen zum Flop. Wie das gesamte Potenzial des mobilen Kanals im Bankensektor ausgeschöpft werden kann, zeigt ein Konzept der Arbeitsgruppe Mobile Commerce an der Universität Augsburg.
Mobil-integrated business processes for service technicians in the IT industry
Dezember 2006 | Service Today 6/2006
Die Einbindung mobiler Mitarbeiter durch mobile Technologien, wie PDAs, Smartphones oder Tablett PC an ein ERP-System, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Besonders im Business-to-Consumer (B2C) Bereich sind diese weitgehend etabliert, aber auch im Business-to-Business (B2B) nimmt die Anwendung mobiler Lösungen zu. Ziel der Einführung mobilintegrierter Geschäftsprozesse ist die verbesserte Integration der mobilen Mitarbeiter in die betriebliche Wertschöpfungskette und somit eine optimale Unterstützung bei der Ausübung seiner operativen Tätigkeiten.
Discount via SMS
August 2006 | Spiegel Online
Werbung per SMS hat ein schlechtes Image bei den Kunden, viele sind durch unverlangte Abzock-Botschaften misstrauisch geworden. Werbeexperten prophezeien dem SMSMarketing dennoch eine große Zukunft - wenn die werbetreibenden Unternehmen ein paar Regeln beherzigen.
Mobile market will grow
June 2006 | GIS-BUSINESS
Der Markt für Location-Based Services - kurz LBS - wurde lange Zeit als Goldgrube gehandelt. Warum der viel beschworene Aufschwung im Absatz bisher ausblieb, andere Bereiche des Mobile Marketing aber boomen, erklärt Georg Wiedemann, Experte für Mobile Marketing, im GIS-BUSINESS-Interview.
Mobile Marketing: Advertisers have high expectations
February 2006 | Pressetext Austria
Das Handy als Werbeträger wird für die großen Markenfirmen ein bedeutender Markt werden. In einer Studie der Marktforscher von Vanson Bourne www.omniboss.com , bei der weltweit 50 Markenkonzerne befragt wurden, gaben 89 Prozent an, bis 2008 SMS und MMS als Werbeträger zu verwenden um ihre Zielgruppen zu erreichen. Ein Drittel der befragten Unternehmen ist bereit zehn Prozent des Werbebudgets für diese Form der Werbung aufzuwenden. In den USA rechnen Experten mit einem Anstieg des Marktes auf 1,26 Mrd. Dollar bis 2009.
Systeme für den Einkauf der Zukunft gesucht
Oktober 2005 | Handelsblatt.com
Einzelhändler erproben bereits seit Jahren das Einkaufen der Zukunft mit Hilfe neuer Funktechniken wie RFID. Dabei sind keine menschlichen Kassierer mehr notwendig, die Waren scannen sich bei Durchfahrt durch eine Schranke von selbst. Allerdings passen die bisherigen elektronischen Zahlungsverfahren nicht zu diesen Szenarien – dem Einzelhandel dauern sie einfach zu lange.
Wallet of the future
August 2005 | Welt am Sonntag
Mit dem Handy können Bezahlvorgänge verbraucherfreundlicher werden. Erste Anwendungen gibt es bereits. Experten glauben an den Durchbruch.
"Das Scheitern von Simpay macht effiziente und effektive nationale Mobile-Payment-Lösungen erst möglich."
Juni 2005 | Informationsdienst Wissenschaft
Dr. Key Pousttchi von der Augsburger Arbeitsgruppe Mobile Commerce ist nach dem Aus von Simpay um die Zukunft des Mobile Payment keineswegs bange: "Das ist keine Katastrophe, sondern eine große Chance."
Mobile phone-based pay service Simpay suspends operations
June 2005 | heise.de
The company Simpay launched as a Europe-wide mobile payment alliance of major mobile operators - Orange, T-Mobile and Vodafone among them - is to suspend its activities for the time being.
Mobile Payment in Germany
June 2005 | CIO Magazin
Vor wenigen Jahren als verheißungsvoller Milliardenmarkt angekündigt, entpuppt sich Mobile Payment heute als schwieriges Geschäft. Fehlende Standards und mangelnde Kooperationsbereitschaft der Akteure lassen Deutschland bei mobilen Bezahlservices im internationalen Vergleich hinterherhinken.
Mobile phone instead of wallet: The stony way of mobile payment
Mai 2005 | heise.de
Ein kostenloser Anruf mit dem Handy, und die Kölner Verkehrs-Betriebe schicken den Fahrschein für Bus oder U-Bahn per SMS. Theoretisch ließen sich viele solcher alltäglichen Geschäfte schnell und praktisch per Mobiltelefon erledigen...
Mobile Payment: Next try
April 2005 | Connect
Das Bezahlen von Rechnungen und kleineren Beträgen mit dem Handy konnte sich bislang kaum durchsetzen. Schuld daran sind vor allem praktische Hindernisse.
Researchers push payment via mobile phone
April 2005 | Handelsblatt
Open standard is to facilitate the settlement and the success of Mobile Payment in the German market.
MobilMedia-Barometer: Mobile Payment increasingly accepted
Oktober 2004 | e-commerce-magazin
Immer mehr Nutzer wollen das Handy als Alternative zu Geldbörse, Kreditkarte und Co. nutzen: Das aktuelle MobilMedia-Barometer, eine Umfrage der Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit MobilMedia, zeigt, dass viele Anwender mit ihrem mobilen Telefon für ein breites Serviceangebot bezahlen würden. Beliebt sind dabei vor allem mobile Angebote wie Parktickets, die auf dem Handydisplay erscheinen. Doch bei der Abrechnung von M-Payment-Services herrscht Unsicherheit; am ehesten vertrauen die potenziellen Kunden ihrer Bank oder Sparkasse.
Mobile Communications: Technology is there, trust is lacking
März 2004 | Süddeutsche Zeitung
Mobilfunkbetreiber basteln auf der Cebit an der bargeldlosen Zahlung per Handy. Die Handy-Rufnummer soll dabei zugleich als "Kontonummer" beim Zahldienst gelten. Allein, es fehlen dafür noch die Voraussetzungen - warum das Einkaufen mit Mobilfunk noch nicht funktioniert.

